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Neues vom Immobilienmarkt


12/2017
Wussten Sie schon, dass:
- nach einem neuen Urteil des BGH (AZ: VIII ZR13/17) Mieter nach einer Halbjahresfrist nicht mehr für Schäden in ihrer alten Mietwohnung aufkommen müssen. Die übliche Klausel, welche eine Verlängerung auf ein Jahr nach Auszug für die Verjährung vorsieht, ist im Urteil wegen Benachteiligung des Mieters für unwirksam erklärt.

- die Ankündigung einer Mieterhöhung an eine Überlegungsfrist der Zustimmung oder nicht den laufenden Monat des Erhalt der Mieterhöhung plus zwei weitere Monate beträgt.

- vorgesehene Baumaßnehmen zur Sanierung oder Modernisierung mindesten drei Monate vor Beginn der Arbeiten angekündigt werden müssen.

- Sie die zur Wohnung dazugehörigen Schlüssel nach Ihrem Auszug spätestens zum Ablauf der Kündigungsfrist Ihrem Vermieter oder Verwalter auszuhändigen haben. Lassen Sie sich dieses quittieren. Bei Versäumnis können Ihnen nicht unerhebliche Kosten entstehen.

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12/2017
Der Berliner Senat hat einen neuen Vorstoß zum Zweckentfremdungsverbot von Wohnraum in der Stadt unternommen und einen entsprechenden Gesetzentwurf beschlossen.

Wie die Stadtentwicklungsverwaltung mitteilt, sollen damit bestehende Gesetzeslücken geschlossen werden, um den Schutz von bestehenden Wohnraum zu verbessern. Dabei geht es im Kern darum, freie oder kurzfristig vermietete Wohnungen wieder dem Wohnungsmarkt zuzuführen. Das soll unter anderem durch Fristverkürzung erreicht werden. Bis jetzt galt eine Leerstandsfrist von 6 Monaten ohne Genehmigung. Diese soll in Zukunft nur noch 3 Monate betragen. Weiterhin sollen sogenannte Schrottimmobilien zeitweise von Treuhändern übernommen werden können. Was das im Detail heißt bleibt abzuwarten.

12/2017
Immobilien und Wohnungsmarkt Deutschland in Schieflage!
Das Jahr 2017 geht zu Ende. Es war ein Jahr der Mietsteigerungen in Deutschland mit teils deprimierenden Ausmaßen. Es scheint als sei der Immobilien- und Wohnungsmarkt außer Kontrolle geraten. Verfolgt man die Kommentare in sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook in einschlägigen Foren und Gruppen erkennt man das Ausmaß persönlicher Nöte und Ängste, die diese Entwicklung hervorbringt. Neueste Zahlen sprechen von über 800 000 wohnungslosen Menschen in Deutschland. Tendenz steigend. Eine Zahl, die nur sehr schwer zu greifen ist, da wohnungslos und obdachlos zwei verschiedene statistische Kategorien darstellen. Fast so, als würde man eine Statistik über den Hunger einteilen, in verhungert und halbverhungert. Denn der Schritt vom Wohnungslosen zum Obdachlosen ist nur ein kleiner.

Neueste Erhebungen in Berlin zeigen, dass die Zahl der Eigenbedarfsklagen von Hauseigentümern weiter steigt. In nicht wenigen Fällen ist der Eigenbedarf nur vorgeschoben. Ziel ist es die Freigeklagten Wohnungen zu sanieren und profitbringend zu vermarkten. Mit jeder Sanierung steigt auch der Wert der Immobilie. So spekulieren viele. Ob das so bleibt sei dahingestellt.

Die Schieflage auf dem Wohnungsmarkt mit all seinen Facetten wird größer. Hierzu ansatzweise ein paar eigene Gedanken!

Auf der einen Seite marktorientierte Wohnungswirtschaft, dadurch auf der anderen eine bedrohliche Fehlentwicklung ohne konkrete Lösungsansätze von Seiten der Politik. Die Mietpreisbremse: ein Flopp ohne Beispiel.

Letztendlich ist diese Problematik auch für Vermieter und Hauseigentümer von Gewicht, wenn es um die Kostenentwicklung der Wohnraumbewirtschaftung schlechthin geht. Spürbare Steuererleichterungen, Kredite zu günstigen Konditionen für Vermieter an nachweisbare Bedingungen geknüpft, wären eine Option. Niedrige Mieten bedeuten weniger Zuschüsse in Form von Wohngeld oder andere Sozialleistungen. Warum nicht Umschichten? Das Geld aus diesen Töpfen den Vermietern in Aussicht stellen und gleichzeitig damit den Wohnungsbestand und die Erhaltung sowie Mietbelegung auch für den kleinen Geldbeutel zu sichern. Somit die Bereitschaft zu wecken, trotz Marktzwänge kostengünstige Mietwohnungen zu schaffen und anzubieten.

Im Klartext, diskutieren und analysieren, ob es nicht sinnvoller wäre Wohngeld nicht an Mieter zu zahlen, sondern für jede vermietete Wohnung an den Vermieter. Diese Variante könnte im unteren Segment bei vermieteten Wohnungen etwa bei Wohngrundstücken mit bis zu 10 Wohnungseinheiten als Modell zur Anwendung kommen.

Im Umkehrschluss bedeutet es, das brüchige System der Mietspiegel neu zu überdenken und nicht von vornherein auszuschließen, die Mietpreise auch nach Einkommen zu staffeln. Hier lohnt es sich tiefer in die Materie zu schauen. Fördermittel und deren Vergabe für die Wohnungswirtschaft in der jetzigen Anwendungen sind nicht mehr zeitgemäß und gehören auf den Prüfstand.

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11/2017
Wohnungsnotstand – Mietpreiserhöhungen
Eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt ist nicht in Sicht. Wenn es geht, raus aus den Ballungsgebieten und sich den veränderten Bedingungen anpassen. Wir haben für Sie einmal in den einschlägig bekannten Immobilienportalen recherchiert.
Es gibt sie noch, Wohnungen zu erschwinglichen Mieten.
Hier einige Beispiele in Kurzform:
D 45327 Essen OT Katernberg
4 Zimmer Wohnfläche: 79.51 m²
Kaltmiete: 425,38 €
D 01069 Dresden OT Südvorstadt-Ost
2 Zimmer Wohnfläche: 49.37 m²
Kaltmiete: 365,83 €

D 58636 Iserlohn OT Löbbecken-Kopf
3 Zimmer Wohnfläche: 81.32 m²
Kaltmiete. 303,60 €
D 09131 Chemnitz
3 Zimmer Wohnfläche: 61.55 m²
Kaltmiete: 279 €

D 09131 Chemnitz
3 Zimmer Wohnfläche: 74.27 m²
Kaltmiete: 379 €
D 45899 Gelsenkirchen OT Horst
3 Zimmer Wohnfläche: 52.11 m²
Kaltmiete: 299 €

D 01796 Pirna
2 Zimmer Wohnfläche: 56.40 m²
Kaltmiete: 265 €
D 58636 Iserlohn OT Löbbecken-Kopf
4 Zimmer Wohnfläche: 96.63 m²
Kaltmiete: 474,03 €

D 45891 Gelsenkirchen OT Erle
2 Zimmer Wohnfläche: 46.72 m²
Kaltmiete: 299 €


Die Liste ließe sich weiter fortführen!

Sicherlich ist es für viele problematisch den Wohnort zu wechseln und die gewohnte Umgebung aufzugeben , zumal oft individuell elementare Dinge wie die Arbeitsstelle, Arbeitsweg, Schule usw. einem Umzug entgegenstehen. Eine Überlegung ist es aber Wert. Recherchieren sie auf den einschlägigen Immobilienportalen. Es lohnt sich.

Viele Familien oder Singles wie Rentner, Vorruheständler, Studenten, Langzeitarbeitslose oder Hartz4 Empfänger könnten von einem Umzug auch mit Wohnortwechsel unkompliziert profitieren. Die Mieteinsparungen sind teilweise enorm und betragen im Vergleich zu den Ballungsgebieten nicht selten 50% der Mietkosten.

08/2017
Berliner Mieterschutz durch Ausweitung des Vorkaufsrecht! Der Berliner Senat hat zum Mieterschutz eine längst überfällige Entscheidung getroffen. Er weitet das Vorkaufsrecht von Mietshäusern in Berlin aus. So sollen Spekulationen mit Immobilien zu Lasten der Mieter Grenzen gesetzt werden. Ziel dieser Maßnahme ist, den immer mehr um sich greifenden Mietwucher zumindest entgegenzuwirken.

Die Erweiterung des Vorkaufsrecht an Mietobjekten ermöglicht es der Stadt bei bestimmten Immobiliengeschäften regulierend einzugreifen und die Mieter so vor Mieterhöhungen und anderen negativen Szenarien, Umwandlung in Wohneigentum, Verdrängung etc. zu schützen. Das Vorkaufsrecht bezieht sich auf sogenannte Milieuschutz-Gebiete. Derzeit gibt es in Berlin 37 und es sollen weitere hinzukommen.

Die Stadtbezirke sichern sich so das Vorkaufsrecht an bestimmten Objekten und vermitteln diese an Städtische Gesellschaften. Dort dürfen die Mieten pro Jahr um maximal 2% steigen. Bei privaten Vermietern dagegen in drei Jahren 15% maximal.

Die Wohnungen in diesen Mietshäusern dürfen nicht in Eigentumswohnungen umgewandelt werden.



07/2017
Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Berlin!
Wieder einmal großes Getöse der Medien in Berlin um die Preise für Eigentumswohnungen. Warum solch plötzlicher Aufschrei? Kommt das wie der Blitz aus heiterem Himmel? Dieses Problem hat sich über Jahre, für jeden ersichtlich entwickelt. Bis zu 5000 € pro Quadratmeter sind keine Seltenheit mehr. Für schlappe 100 Quadratmeter Wohnfläche locker mal 500.000 € hinlegen. Und nun sind alle erbost und überrascht.

Mit der Kaufsumme ist es bekanntlich nicht getan, so dass locker mit Nebenkosten und Extras für den Kauf 650.000 € anfallen können.

Wohnungen und Immobilien in Berlin und Umgebung

Man stelle sich wirklich die Frage wer in der Stadt für die Wohnungspolitik und die damit im Zusammenhang stehenden Genehmigungsverfahren z.B. Abriss, Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen, Sanierung, Neubau usw. das Sagen hat und verantwortlich zeichnet. Verantwortung sieht anders aus.

Eigentlich nur ein Rummel um nichts. Denn keiner der Leute in Verantwortung bietet Lösungsansätze. Nur Worthülsen und Erklärungsversuche. Effektives gegensteuern Fehlanzeige. Dieses Problem dürfte ohnehin an der Lebensrealität der meisten Berliner vorbei gehen und nur Kopfschütteln auslösen.

07/2017
Erhöhung Wohngeld!
Bundesbauministerin Hendricks erläuterte das in Deutschland pro Jahr 350.000 Wohnungen gebaut werden müssen um den derzeitigen Bedarf an Wohnraum abzudecken. Der derzeitige Stand reiche noch nicht aus. Um die daraus resultierenden Mietpreissteigerungen abzufedern erwägt die derzeitige Bundesregierung eine weitere Anpassung des Wohngeldes vorzunehmen. Vorrausetzung dafür ist, dass die Mieten in der nächsten Legislaturperiode weiter steigen.

Im Jahr 2009 gab es die letze Erhöhung des Wohngeldes.

07/2017
Immobilienportale im Internet!
Für die meisten ist es gängige Praxis auf der Suche nach Immobilien oder Wohnungen das Internet zu nutzen. Dabei haben die bekanntesten Immobilienportale immoblienscout24, immowelt.de und immonet.de eine sehr hohe Anzahl Nutzer. Diese Portale teilen sich faktisch den deutschen Markt im Internet.

Zwischenzeitlich sind die Unternehmen immowelt.de und immonet.de dabei zu fusionieren, so dass der Onlinemarkt zukünftig durch zwei große Immobilienunternehmen geteilt ist.

Die Immobilienunternehmen haben nicht nur eine enorme Reichweite sondern bieten ihren Nutzern auch einen umfangreichen Service und Komfort rund um das Produkt Immobilien. So gehören die Immobiliensuche, Finanzierung, Bauen, Umzug, Einrichten, sowie Aktuelle Informationen zum Standartservice aller Anbieter.

Was unterscheidet die beiden? Auf den ersten und auch zweiten Blick fast nicht viel. Lediglich bei den Preisen und Kosten für bestimmte Leistungen wie z.B. Immobilienanzeigen, Immobilienbewertung, Suchanzeigen schalten oder Bonitätsprüfung gibt es Unterschiede welche sich im Rahmen halten.

Nach der genannten Fusionierung werden sich die Marktanteile beider Portale sicherlich verschieben. Ob Immobilienscout24 mit ca. 1,5 Mio. Angebote und 10,5 Mio. Besucher im Monat seine Marktposition als Nr.1 in Deutschland halten kann bleibt abzuwarten. Zum Vergleich, immowelt hat ca. 1,2 Mio. und immonet ca. 1,4 Mio. Angebote. Zahlen über Besucher pro Monat liegen uns hier nicht vor. Rein rechnerisch ein Übergewicht der beiden fusionierenden Portale. Allein die Reichweite der Portale beeindruckt und zeigt das enorme Potential am Markt.

Sowohl für Suchende als auch Anbieter von Immobilien, Häuser, Grundstücke oder Wohnungen lohnt es sich die genannten Onlineportale zu nutzen.

06/2017
Eigene Sichtweise zur Entwicklung auf dem Wohnungs-und Immobilienmarkt in Deutschland!

Wie allgemein bekannt und gespürt steigen die Mieten in Deutschland trotz Mietpreisbremse weiter. Die Politik versucht vergeblich diesen Trend zu stoppen. Warum vergeblich?
Vielerorts wird von teilweise bestehender Wohnungsnot berichtet. Hier rächt sich die sinnlose Abrisswut von Wohngebäuden vieler Städte und Kommunen in den 90er bis in die 2000er Jahre.

Der Wohnungs- und Immobilienmarkt hier zu Lande unterliegt den Gesetzen des Marktes. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Alles muss sich rechnen, mit dem Ziel der Profitmaximierung.
Ist es überhaupt möglich unter diesen Bedingungen die Mietpreise so zu bremsen, dass die Mietbelastungen für die Haushalte erträglich bleiben? Nein, der Gesetzgeber kann nur bedingt regulierend eingreifen. Weiter steht die Frage, will man das überhaupt? Die Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt lässt ein nein vermuten. Ökonomische Gründe tragen hier wichtiger.

Nun würden viele Politiker sagen, ja, der Sozialstaat federt das doch mit dem Rechtsanspruch auf Wohngeld ab! Ist richtig aber auch täuschend. Ohne auf Details der Wohngeldgesetzgebung einzugehen ist bekannt, dass viele der Wohngeldberechtigten auch mit Wohngeld ihre Mieten kaum noch tragen können. Die Faustregel der 1990er Jahre, dass die Miete nicht mehr als 38 Prozent des Haushaltseinkommens betragen sollte, war schon damals für viele kaum Realität und ist heute reine Utopie.

Was läuft hier schief? Was ist denn Wohngeld überhaupt? Letztendlich ist Wohngeld doch nur eine indirekte Subvention der Mieten. Wobei diese Leistungen nur bei Antragstellung des Mieters und Vorlage der Vorrausetzungen gezahlt wird. Ein irrsinnig wahnsinniger kostenintensiver bürokratischer Aufwand. Die Belastungen für die Antragsteller inbegriffen.

Was müsste geändert werden? Es ist an der Zeit den Mietwohnungsmarkt in Deutschland von Grund auf zu reformieren. Bund, Länder und Kommunen müssen sich bewusst sein, dass hier sozialer Sprengstoff von großer Bedeutung entsteht, den man nicht allein durch Wohngeld oder Wohnungsneubau entschärfen kann.

Das Schlüsselwort heißt Wohnraumlenkung!

Statt den Neubau von Wohnungen zu forcieren sollte der vorhandene Wohnungsbestand effektiver genutzt werden. Gerade in ländlichen Gebieten steht viel Wohnraum oder ganze Häuser leer. Oft auch der Landflucht vergangener Jahre geschuldet. Eine Wohnung gehört nicht nur als Ware gehandelt. Hier muss als erstes darüber nachgedacht werden, wie können die Städte und Kommunen neue wirkungsvolle Mechanismen der Wohnraumlenkung entwickeln und dadurch ihrer Verantwortung besser gerecht werden.

Zum Beispiel, wie kann der vorhandene Wohnraumbestand effektiv genutzt und ausgelastet werden.
Beispiel: Organisierter Wohnungstausch. Soll bewirken, dass der vorhandene Wohnungsfond einer Stadt oder Kommune nach Familiengröße, Dringlichkeit und Einkommen besser ausgelastet wird.
Oder kann ein Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum besser und unkomplizierter durchgesetzt werden? Genau das gleiche gilt bei offensichtlich unbegründetem Leerstand von Mietwohnungen. Hier müssen einfach die alten Strukturen durchbrochen werden, wobei sicherlich nicht das Recht auf der Strecke bleiben sollte, aber auch das Recht nicht zum Stolperstein wird. Gemeint ist, Gesetze müssen vereinfacht sowie klar und verständlicher sein. Zuständigkeiten in der Wohnungspolitik neu ausgerichtet werden.

So könnten die Entscheidungen über Wohnraumvermietungen bei städtischen oder kommunalen Wohngesellschaften nicht diese selbst, sondern müssten grundsätzlich die städtischen oder kommunalen Verwaltungen treffen. Nur die Städte, Kommunen und Gemeinden wissen um die Dringlichkeit ihrer Wohnungssuchenden. Nun gibt es ja sogenannte Wohnberechtigungsscheine welche die Städte und Gemeinden ausstellen. Das ist aber in erster Linie nur eine Formsache wobei wie gesagt die Wohnungsgesellschaften letztendlich über die Zuweisung einer Wohnung an welchen zukünftigen Mieter entscheiden.

Die Dringlichkeit eines Bewerbers für eine Wohnung bleibt dabei oft Nebensache.


Hier finden Sie weitere nützliche Tipps und Hinweise rund ums Wohnen, Mieten, Bauen und Immobilien!

05/2017
Neues vom Berliner Wohnungs- und Immobilienmarkt
Wohnungsneubau, Modernisierungen, Mieterhöhungen, Mietpreisbremse, Immobilienpreise oder der umstrittene Neue Mietspiegel 2017 sorgen für reichlich Gesprächsstoff in Berlin. Um den steigenden Bedarf an bezahlbaren Wohnungen abzudecken ist der Wohnungsneubau wie in Berlin Treptow ein wichtiger Bestandteil Städtebaulicher Planung. Vom Senat wurde ermittelt dass jährlich ca. 15.000 bis 20.000 Wohnungen gebaut werden müssen um den akuten Bedarf zu sichern.

Quelle: www.berlin.de

05/2017
Grundsteinlegung für den Bau von 400 Mietwohnungen im Berlin Treptow Ortsteil Altglienicke

Quelle: www.berlin.de

05/2017
Laut Senatsverwaltung leben in Berlin ca. 8000 Menschen auf der Straße. Berlins Regierender Bürgermeister will die Obdachlosigkeit in der Stadt durch Bereitstellung von geeigneten Wohnraum bzw. Unterkünften für diese Bevölkerungsgruppe verringern. So soll unter anderem geprüft werden, die Nachnutzung von Flüchtlingsunterkünften für Obdachlose zu verwenden.
05/2017
In Berlin Büroräume zu mieten wird für viele Firmen immer problematischer. Die Stadt bietet kaum noch freie Büros. Mit gerade mal noch ca. 3 Prozent freier Büroräume ist der Bestand in der Stadt fast vollständig vermietet.
03/2017
Wussten Sie schon, dass in Berlin Mitte beim Kauf einer Luxus Eigentumswohnung mittlerweile ein Quadratmeterpreis von 31 880 Euro pro Quadratmeter festgelegt ist. Hier wurde eine Schallmauer durchbrochen mit Trendtendenz für den gesamten Markt.

Der Preisanstieg bei sogenannten normalen Eigentumswohnungen in Berlin liegt mittlerweile seit 2016 bei 11 Prozent und mehr. Laut BZ kostete schon jede 80. Wohnung über eine Million Euro.

02/2017
Die Baubranche in Deutschland brummt. Wohnungen und Häuser werden regelrecht aus dem Boden gestampft. Das weckt Begehrlichkeiten nach Wohneigentum zumal die Niedrigzinspolitik diesen Schub begünstigt. Die robuste Konjunktur und Arbeitsmarktlage sowie die Lohnentwicklung in Deutschland lässt den Traum von Wohneigentum wieder aufleben.

Selten war es günstiger an Wohneigentum zu kommen. Die Nachfrage nach Wohnkredite steigt ständig.

Aber Vorsicht! Das Risiko einer Immobilienblase in Deutschland besteht weiterhin.

Im gleichen Takt steigen die Preise für Immobilien und Mieten überdurchschnittlich. Bei den Immobilienpreisen schneller als bei den Mieten. Die Preisentwicklung für Immobilien und Mieten in Ballungsräumen wie Berlin, Hamburg oder München zeigt das der Markt regelrecht angeheizt wird.

Konkret greifende Regulierungsmechanismen durch die Bundesregierung sind noch nicht zu sehen.
Die teils bei den Mieten angewandte Mietpreisbremse konnte die Mietpreisentwicklung kaum aufhalten.






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